Lehrveranstaltungen des Bereichs Visual Computing
Lehrveranstaltung: ANI-BS
Bezeichnung:
ANI-BS (Aktuelle Themen der Angewandten Informatik)
Zugeordnet zu Modul:
B-ANI-BS (Aktuelle Themen der Angewandten Informatik)
SWS Rhythmus Dauer Lehrform
2S zweijährig einsemestrig Seminar
Veranstalter: GDV, SIM, VSI
Inhalt:
Die Veranstaltung behandelt aktuelle Themen der Angwandten Informatik.
Lernziele:
Im Seminar werden aktuelle Themen aus dem Bereich der Angewandten Informatik behandelt.
Informationen zum dazugehörigen Modul
Modulbezeichnung:
B-ANI-BS (Aktuelle Themen der Angewandten Informatik)
Creditpoints Rhythmus Dauer Zuordnung
4 zweijährig einsemestrig z.B.; PT3
Zulassungsvoraussetzungen zur Modulabschlußprüfung:
erfolgreicher Abschluß des Moduls B-PRG oder des Moduls B-HW oder der beiden Module B-MOD und B-DS
Modulabschlußprüfung:
regelmäßige Teilnahme, eine schriftliche Ausarbeitung des Vortragsthemas sowie der Vortrag
 
 
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Lehrveranstaltung: CG
Bezeichnung: CG (Grundlagen der Computergraphik)
Zugeordnet zu Modul: B-CG (Grundlagen der Computergraphik)
SWS Rhythmus Dauer Lehrform
2V+2Ü jährlich im SS einsemestrig Vorlesung mit Übungen
Veranstalter: GDV
Inhalt:
Unter Computergraphik versteht man die Technologie, mit der Bilder mit Hilfe von Rechnern erfasst, erzeugt, verwaltet, dargestellt und manipuliert, in einer für die jeweilige Anwendung geeigneten Form verarbeitet und mit sonstigen, auch nicht-graphischen Anwendungsdaten in Wechselbeziehungen gebracht werden. Einzelthemen: Grundlagen des digitalen Bildes, Bildrepräsentationen, Bildwahrnehmung, Farbmetrik und Farbrepräsentationen, Geometrierepräsentationen in 2D und 3D (Punkte, Linien, Flächen, Körper, Geometrische Transformationen, die Rendering-Pipeline), grundlegende Algorithmen: Klipping, Verdeckungsrechnung, Rastern, Shading, lokale Beleuchtungsrechnung, Texturen, Ray Tracing und Radiosity, Graphische Systeme in Software und Hardware.
Lernziele:
Grundlagen und Prinzipien von Graphiksystemen und deren Nutzung in Anwendungssystemen. Im Einzelnen wird die Vermittlung folgender Kompetenzen und Qualifikationen angestrebt: Anwendungskompetenz in Computergraphik, Theoretische Kompetenz (insbesondere in der Mathematik, der Physik, der Signaltheorie und in den Elementen der subjektiven Wahrnehmung), Gestaltungskompetenz in der Programmierung Graphischer Systeme.
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Modulbezeichnung: B-CG (Grundlagen der Computergraphik)
Creditpoints Rhythmus Dauer Zuordnung
6 jährlich im SS einsemestrig z.B.; PT3
Zulassungsvoraussetzungen zur Modulabschlußprüfung:
erfolgreicher Abschluß des Moduls B-PRG oder des Moduls B-HW oder der beiden Module B-MOD und B-DS
Modulabschlußprüfung: mündlich oder 120-minütige Klausur
 
 
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Lehrveranstaltung: DBV
Bezeichnung: DBV (Digitale Bildverarbeitung)
Zugeordnet zu Modul: B-DBV (Digitale Bildverarbeitung)
SWS Rhythmus Dauer Lehrform
2V+2Ü jährlich im SS einsemestrig Vorlesung mit Übungen
Veranstalter: VSI
Inhalt:
Bildaufnahmetechniken und -geräte, Theorie der zweidimensionalen Signale und Systeme mit den Schwerpunkten Abtastung, Faltung, Fourier-Transformation und Filter. Nichtlineare Operatoren, Bildmodelle (insbesondere statistische Modelle), Farbwahrnehmung und Farbdarstellung, Kantenerkennung, Textur, Regionenform, Segmentierung, Objekterkennung und Klassifikation. In der Übung werden die grundlegenden Verfahren der Bildverarbeitung anhand von Übungsaufgaben erlernt, deren Lösungen zu Hause vorzubereiten und in der Übung vorzustellen sind. Darüberhinaus sind zu einzelnen Veranstaltungsthemen auch kleinere Programmieraufgaben zu lösen. Die Teilnahme an der Übung ist verbindlich.
Lernziele:
Die Studierenden lernen in diesem Modul zunächst die theoretischen Grundlagen der Bildverarbeitung kennen, die für ein systematisches Arbeiten in diesem Gebiet und das Verständnis moderner Verfahren der Bildverarbeitung notwendig sind. Es wird verdeutlicht, daß die Digitale Bildverarbeitung in besonderem Maße die geschulte Anwendung von mathematischen Verfahren und ein ausgeprägtes Verständnis der linearen Systemtheorie erfordert. Darauf aufbauend werden grundlegende Verarbeitungsoperationen in Theorie und praktischer Anwendung behandelt. Neben diesen Grundlagen werden aktuelle Anwendungen der Bildverarbeitung in Multimediatechnik, Automatisierung und Medizin vorgestellt. Die Übungen vertiefen den in der Vorlesung vermittelten Stoff und dienen zur eigenständigen Überprüfung des Kenntnissstandes. Die verpflichtende Lösung der Übungsaufgaben bewirkt eine kontinuierliche Beschäftigung mit dem Vorlesungsstoff; anhand von anschaulichen Beispielproblemen wird der Praxisbezug zu den Lehrinhalten hergestellt.
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Modulbezeichnung: B-DBV (Digitale Bildverarbeitung)
Creditpoints Rhythmus Dauer Zuordnung
6 jährlich im SS einsemestrig z.B.; PT3
Zulassungsvoraussetzungen zur Modulabschlußprüfung:
erfolgreicher Abschluß des Moduls B-PRG
Modulabschlußprüfung: mündlich oder 120-minütige Klausur
 
 
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Lehrveranstaltung: EDGI
Bezeichnung:
EDGI (Elektrotechn. und digitaltechn. Grundlagen der Informatik)
Zugeordnet zu Modul: B-HW (Hardware)
SWS Rhythmus Dauer Lehrform
3V + 1Ü jährlich im WS einsemestrig Vorlesung mit Übung
Veranstalter: VSI (Vertretung: EM, TI oder Fachbereich Physik)
Inhalt:
Elektrische Felder, Ladung, Kondensator, Stromstärke, Stromdichte, Widerstand, Ohmsches Gesetz, Maschen- und Knotengleichungen, aktive Zweipole (Quellen), Netzwerke, Induktivität, lineare Zweipole, lineare Differentialgleichungen für lineare Netzwerke, Ortskurven, Übertragungsfunktion, Fourier-Transformation, Impulse auf Leitungen, Rauschen, Leistung, Halbleiter, Leitungsprozess,
pn-Übergang, ideale & reale Diode, Bipolar-Transistor, Transistor-Ersatzschaltbild, Transistor-Grundschaltungen, Verstärkerschaltungen, Arbeitspunkt, differentielle Kenngrößen, Differenzverstärker, Operationsverstärker, Grundschaltungen mit OpAmps, Feldeffekt-Transistoren (Aufbau, Kennlinienfelder, Ersatzschaltbilder), Transistoren im Schalter-Betrieb, logische Verknüpfungen, Logikfamilien (insbesondere TTL and CMOS), Kippschaltungen, Schmitt-Trigger, FlipFlop-Typen, statische und dynamische Binärspeicher, ausgewählte Beispiele für Schaltnetze und Schaltwerke, Modellierung kontinuierlicher und diskreter Signale und Systeme, DA- und AD-Wandler
Lernziele:
Verständnis der elementaren Gesetze der Elektrotechnik und Kenntnis der wichtigsten passiven und aktiven Bauelemente wie Widerstand, Kondensator, Spule, Bipolar- und Feldeffekt-Transistoren, Operationsverstärker; Fähigkeit zur Beschreibung von elektronischen Systemen hinsichtlich der statischen Zustände und des dynamischen Verhaltens; Verständnis der wichtigsten Prinzipien der analogen und digitalen Schaltungstechnik sowie der Grundlagen der Modellierung kontinuierlicher und diskreter Signale und Systeme
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Modulbezeichnung: B-HW (Hardware)
Creditpoints Rhythmus Dauer Zuordnung
14 jährlich im WS zweisemestrig z.B.; PT3
Zulassungsvoraussetzungen zur Modulabschlußprüfung:
eine Studienleistung zu EDGI oder HWR
Modulabschlußprüfung: mündlich oder 240-minütige Klausur
 
 
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Lehrveranstaltung: HCI
Bezeichnung: HCI (Human Computer Interaction)
Zugeordnet zu Modul: B-HCI (Human Computer Interaction)
SWS Rhythmus Dauer Lehrform
2V+1Ü jährlich im WS einsemestrig Vorlesung mit Übungen
Veranstalter: GDV
Inhalt:
Human-Computer Interaction (Mensch-Maschine Interaktion/Kommunikation) ist die Disziplin, die sich mit der Gestaltung, der Evaluation und der Implementierung interaktiver Programme für einen menschlichen Benutzer beschäftigt. Bestandteil ist die Untersuchung begleitender psychologischer, arbeitswissenschaftlicher und ergonomischer Phänomene. Einzelthemen dieses Moduls sind: grundsätzliche Leistungsfähigkeiten von Menschen und Maschinen; Struktur der Kommunikation zwischen Menschen und Maschinen; menschliche Fähigkeiten zur Benutzung von Maschinen (inklusive der Erlernbarkeit von Benutzungsschnittstellen); Algorithmen für und Programmierung von Benutzungsschnittstellen; Engineering Aspekte zur Gestaltung und Implementierung von Benutzungsschnittstellen; Prozesse der Spezifikation, des Designs und der Implementierung; gestalterische Ansätze und notwendige Kompromisse; Usability (Benutzbarkeit oder Bedienungsfreundlichkeit eines interaktiven Systems) hinsichtlich der Gesichtspunkte Anforderungen, Ziele und Maße; User Interface Guidelines, Object-Action Interface Model; Management des Design-Prozesses mit den Schwerpunkten Methodik und Partizipatorisches Design; Szenariobasiertes Design; Evaluierung von Benutzungsschnittstellen; Software-Tools: Spezifikationsmethoden, User Interface Builder; Interaktionsformen wie Direct Manipulation und Virtuelle Umgebungen, Menüs, Formulare und Dialoge, Kommandoschnittstellen und natürlichsprachliche Interaktion; Interaktionsgeräte; Computergestützte Zusammenarbeit.
Lernziele:
Die Studierenden lernen in diesem Modul, welche Prinzipien bei der Gestaltung effektiver Benutzungsschnittstellen zu beachten sind und wie diese umgesetzt werden können. Im Einzelnen wird die Vermittlung folgender Kompetenzen und Qualifikationen angestrebt: Anwendungskompetenz im Bereich Mensch-Maschine-Interaktion; Evaluationskompetenz im Bereich Benutzerschnittstellen; Theoretische Kompetenz in den Bereichen Mensch-Maschine-Interaktion, Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologie, Arbeitswissenschaften sowie Graphik- und Industriedesign; Gestaltungskompetenz zu komplexen Mensch-Maschine-Wechselwirkungen.
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Modulbezeichnung: B-HCI (Human Computer Interaction)
Creditpoints Rhythmus Dauer Zuordnung
6 jährlich im WS einsemestrig z.B.; PT3
Zulassungsvoraussetzungen zur Modulabschlußprüfung:
erfolgreicher Abschluß des Moduls B-PRG oder des Moduls B-HW oder der beiden Module B-MOD und B-DS
Modulabschlußprüfung: mündlich oder 90-minütige Klausur
 
 
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Lehrveranstaltung: MMS
Bezeichnung: MMS (Multimediale Systeme)
Zugeordnet zu Modul: B-MMS (Multimediale Systeme)
SWS Rhythmus Dauer Lehrform
2V jährlich im SS einsemestrig Vorlesung
Veranstalter: GDV und VSI
Inhalt:
In dieser Veranstaltung werden die grundlegenden Technologien moderner Multimedia-Systeme, deren Grundlagen und Standards vorgestellt. Exemplarisch werden Anwendungsaspekte behandelt. Schwerpunkte der Veranstaltung sind Signale und Systeme, Grundprobleme Digitaler Signalspeicherung, -bearbeitung und
-übertragung (Diskretisierung in Zeit und Ort, Quantisierung), Contentcodierung (insbesondere Bilder, Video, Sprache, Audio), Datenkompression, Multimediale Systeme und Peripherie, Entwicklungswerkzeuge und -umgebungen sowie Internet und Multimedia (u.a. Video-over-IP, Multicasting).
Lernziele:
Die Studierenden lernen in diesem Modul die Grundlagen und Prinzipien von multimedialen Systemen kennen und wie diese in Anwendungsumgebungen genutzt werden. Im Einzelnen wird die Vermittlung folgender Kompetenzen und Qualifikationen angestrebt: Anwendungskompetenz im Bereich Multimedia-Technik sowie Theoretische Kompetenz zu Kernelementen multimedialer Systeme und zu Signaltheorie, insbesondere zur Digitalisierung und Kompression.
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Modulbezeichnung: B-MMS (Multimediale Systeme)
Creditpoints Rhythmus Dauer Zuordnung
3 jährlich im SS einsemestrig z.B.; PT3
Zulassungsvoraussetzungen zur Modulabschlußprüfung:
erfolgreicher Abschluß des Moduls B-PRG oder des Moduls B-HW oder der beiden Module B-MOD und B-DS
Modulabschlußprüfung: mündlich oder 60-minütige Klausur
 
 
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Lehrveranstaltung: NMG
Bezeichnung: NMG (Neue Medien und Gesellschaft)
Zugeordnet zu Modul: B-NMG (Neue Medien und Gesellschaft)
SWS Rhythmus Dauer Lehrform
2V+1Ü jährlich im WS einsemestrig Vorlesung mit Übungen
Veranstalter: GDV unter Beteiligung anderer Fachbereiche
Inhalt:
Die interdisziplinäre Ringlehrveranstaltung "Neue Medien und Gesellschaft" wird aktuelle Themen der Nutzung und Entwicklung neuer Medien reflektieren. Die Lehrveranstaltung wird durch Interdisziplinarität ein Element klassischer Hochschulbildung (das Studium generale) beleben und in die neuen Ausbildungsformate integrieren. Vertreter folgender Disziplinen sollen zu dieser Lehrveranstaltung, jeweils zu einem Fokusthema beitragen: Philosophie, Theologie, Soziologie, Rechtswissenschaft, Semiotik, Informatik, Politikwissenschaften, Pädagogik, Verhaltensforschung, Medizin. Kernelemente dieser Veranstaltung sind die wöchentlich stattfindenden Vorlesungen mit wechselnden Lehrenden aus verschiedenen Disziplinen. Die abschließenden Diskussionen werden dokumentiert (ggf. als Teil eines Portfolios). Zu jeder Lehrveranstaltung bzw. thematischem Zusammenhang werden Übungen und Foren mit Moderation angeboten.
Lernziele:
Die aktive Beteiligung der Studierenden steht durch die Übernahme von Verantwortung für den eigenen Lernprozess sowie der Mitbewertung der eigenen Leistung im Vordergrund. Durch die Inanspruchnahme einer Vielzahl methodischer Hinsichten wird eine möglichst umfängliche Sicht auf die komplexe Phänomenalität der Neuen Medien gewährleistet und ist zugleich Anstoß für eine nachhaltige, in verschiedenen Fachcurricula verankerte Interdisziplinarität. Für den Leistungsnachweis werden die Studierenden u.a. elektronische Portfolios erstellen. Ein integratives essentielles Element sind z.B. Beiträge in einem interdisziplinären Glossar (inklusive der Einordnung in die Taxonomie in Deutsch und Englisch). Ziel ist eine Erarbeitung der Begriffe aus Sicht verschiedener Disziplinen. Außerdem sollen die Einträge in einem Forum diskutiert werden.
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Modulbezeichnung: B-NMG (Neue Medien und Gesellschaft)
Creditpoints Rhythmus Dauer Zuordnung
3 jährlich im WS einsemestrig z.B.; PT3
Zulassungsvoraussetzungen zur Modulabschlußprüfung:
erfolgreicher Abschluß des Moduls B-PRG oder des Moduls B-HW oder der beiden Module B-MOD und B-DS
Modulabschlußprüfung: mündlich
 
 
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Lehrveranstaltung: OGL
Bezeichnung: OGL (Einführung in das Graphiksystem OpenGL)
Zugeordnet zu Modul:
B-OGL (Einführung in das Graphiksystem OpenGL)
SWS Rhythmus Dauer Lehrform
2V+2Ü zweijährig einsemestrig Vorlesung mit Übungen
Veranstalter: GDV
Inhalt:
OpenGL ist ein Hardware-unabhängiges, nicht-proprietäres Programmier-Interface zur Entwicklung von portablen, graphischen 2D- und 3D-Anwendungen. Es basiert auf einer 'low-level' Ausgabebeschreibung. OpenGL hat sich seit seiner Einführung zu einem de-facto-Standard entwickelt, der in der Hard- und Software-Industrie weite Verbreitung gefunden hat. In der Vorlesung werden die Konzepte der OpenGL (graphische Primitive, Viewing, Beleuchtungsberechnung, Texture Mapping etc.) und ihre Umsetzung in das API vorgestellt und erläutert. In den Übungen werden kleinere, graphische Anwendungen erstellt, in denen die Einbindung des OpenGL-API in C-Programme (oder Python) geübt wird.
Lernziele:
Anwendungskompetenz im Bereich OpenGL
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Modulbezeichnung:
B-OGL (Einführung in das Graphiksystem OpenGL)
Creditpoints Rhythmus Dauer Zuordnung
6 zweijährig einsemestrig z.B.; PT3
Zulassungsvoraussetzungen zur Modulabschlußprüfung:
erfolgreicher Abschluß des Moduls B-PRG oder des Moduls B-HW oder der beiden Module B-MOD und B-DS
Modulabschlußprüfung: mündlich
 
 
Unbenanntes Dokument
Lehrveranstaltung: PM
Bezeichnung: PM (Einführung in das IT-Projektmanagement)
Zugeordnet zu Modul:
B-PM (Einführung in das IT-Projektmanagement)
SWS Rhythmus Dauer Lehrform
2V+1Ü jährlich im WS einsemestrig Vorlesung mit Übungen
Veranstalter: GDV
Inhalt:
Die für kleine bis mittlere IT-Projekte üblichen Projektmanagement-Methoden werden vorgestellt. Die Studierenden werden die Phasen eines Projekts, die Managementaufgaben und die Management-Tools kennenlernen. Wesentliche Bestandteile der Veranstaltung sind: Anforderungsmanagement, Projektorganisation, Planung und Steuerung, Vorgehensmodelle für die Entwicklung, Wasserfallmodell, Objektorientierte Modelle, Konfigurationsmanagement, Qualitätsmanagement, Gruppendynamik, Management der technischen Lösung, Risikomanagement, Qualitätsmanagement-Normen (ISO 9000), CMM (Capability Maturity Model), Bootstrap, Testmanagement, Projekthandbuch, Projektbeispiel aus Forschung, Entwicklung und Produktion.
Lernziele:
Anwendungskompetenz zu Projektmanagement in IT-Projekten. Die Studierenden sollen imstande sein, die verschiedenen Management-Methoden und -Werkzeuge für einfache Probleme einzusetzen und zu beurteilen (Autodidaktische Kompetenz).
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Modulbezeichnung: B-PM (Einführung in das IT-Projektmanagement)
Creditpoints Rhythmus Dauer Zuordnung
3 zweijährig einsemestrig z.B.; PT3
Zulassungsvoraussetzungen zur Modulabschlußprüfung:
erfolgreicher Abschluß des Moduls B-PRG oder des Moduls B-HW oder der beiden Module B-MOD und B-DS
Modulabschlußprüfung: mündlich
 
 
Unbenanntes Dokument
Lehrveranstaltung: PRG-1
Bezeichnung: PRG-1 (Grundlagen der Programmierung 1)
Zugeordnet zu Modul: B-PRG (Grundlagen der Programmierung)
SWS Rhythmus Dauer Lehrform
4V + 2Ü jährlich im WS einsemestrig Vorlesung mit Übung
Veranstalter: ABVS, DBIS, GDV oder KIST
Inhalt:
Die Veranstaltung stellt eine elementare Einführung in die Informatik dar. Grundlegende Elemente und Konzepte imperativer und objektorientierter Programmiersprachen werden behandelt. Die diesbezüglichen Schwerpunkte sind durch die Betrachtung von Datenstrukturen, Kontrollstrukturen und Datentypen sowie die Beleuchtung des Prozesses der Algorithmenkonstruktion zu speziellen Problemstellungen und des Algorithmenentwurfes im allgemeinen gegeben. Die Veranstaltung umfaßt weiterhin die Themen Elemente des Softwareengineerings (Entwicklungszyklen, Modularisierung, Anforderungen, Spezifikation, Korrektheit, Testen, Dokumentation), Grundlagen von Betriebssystemen (Aufgaben und Struktur, Prozesse, Nebenläufigkeit, Synchronisation und Kommunikation, Dateien und Dateisysteme, Sicherheit und Schutzmechanismen, Systemaufrufe) und Rechnernetze und Verteilte Systeme (Dienste und Protokolle, Kommunikationssysteme, Internet, Netzarchitekturen und Netzsicherheit).
Lernziele:
Es sollen die grundlegenden Sprachparadigmen und -konzepte für Algorithmen, Programme und Daten verstanden und gelernt werden. Der Unterschied zwischen Syntax und Semantik einer Programmiersprache sollte verstanden werden. Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, die Struktur, das Design, den Einsatzbereich verschiedener Programmiersprachen zu erkennen und einschätzen zu können, und sollen in die Lage versetzt werden, verschiedene, auch zukünftige, Programmiersprachen selbständig zu erlernen, auf ihre Eignung für bestimmte Einsatzgebiete beurteilen sowie Software-Entwürfe auf Programmierkonzepte abbilden zu können. Die Studierenden sollen den Lebenszyklus von Software und elementare Prozesse und Methoden der Software-Entwicklung kennenlernen. Weiterhin sollen die typischen Konzepte und Eigenschaften von Betriebssystemen kennengelernt werden, um bei Problemen konstruktiv eingreifen zu können. Die Studierenden sollen dabei auch für das Problemfeld der IT-Sicherheit sensibilisiert werden. Die Studierenden sollen über Grundkenntnisse von Netzwerken und Verteilten Systemen verfügen und typische Sicherheitsmechanismen in Betriebssystemen und Netzwerken kennengelernt haben.
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Modulbezeichnung: B-PRG (Programmierung)
Creditpoints Rhythmus Dauer Zuordnung
17 jährlich im WS zweisemestrig z.B.; PT3
Zulassungsvoraussetzungen zur Modulabschlußprüfung:
eine Studienleistung zu PRG-1 oder PRG-2
Modulabschlußprüfung: mündlich oder 240-minütige Klausur
 
 
Unbenanntes Dokument
Lehrveranstaltung: PRG-PR
Bezeichnung: PRG-PR: Praktikum: Grundlagen der Programmierung
Zugeordnet zu Modul: B-PRG-PR (Grundlagen der Programmierung)
SWS Rhythmus Dauer Lehrform
4PR jährlich im WS einsemestrig Praktikum
Veranstalter: ABVS, DBIS, GDV oder KIST
Inhalt:
Das Praktikum soll die in Modul B-PRG erworbenen Kenntnisse in der Programmierung durch das selbständige Lösen und Umsetzen von Programmieraufgaben zu verschiedenen Themengebieten vertiefen.
Lernziele:
Die Studierenden sollen Erfahrung im Umgang mit Programmier-sprachen und Entwicklungsumgebungen für Programme gewinnen.
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Modulbezeichnung: B-PRG-PR (Grundlagen der Programmierung)
Creditpoints Rhythmus Dauer Zuordnung
8 jährlich im WS einsemestrig z.B.; PT3
Zulassungsvoraussetzungen zur Modulabschlußprüfung:
eine Studienleistung zu einer der Veranstaltungen aus Modul B-PRG
Modulabschlußprüfung:
Ein Testat wird ausgestellt bei regelmäßiger Teilnahme an den Besprechungen sowie der termingerechten Implementierung der Aufgaben (inkl. Vorführung und Dokumentation).
 
 
Unbenanntes Dokument
Lehrveranstaltung: VC
Bezeichnung: VC-PR (Visual Computing Praktikum)
Zugeordnet zu Modul: B-VC-PR (Visual Computing Praktikum)
SWS Rhythmus Dauer Lehrform
4PR zweijährig einsemestrig Praktikum
Veranstalter: GDV und VSI
Inhalt:
In dieser Veranstaltung soll das in den Modulen B-CG und/oder B-DBV erworbene Wissen praktisch vertieft werden. Das Praktikum besteht aus Einführungsaufgaben mit einer Bearbeitungszeit von 1-3 Wochen und einer größeren Programmieraufgabe mit ca. 8 Wochen Bearbeitungszeit (im Umfang von ca. 120 Stunden individuellem Zeitaufwand). Hierbei soll ein etwas komplexeres Problem vollständig als Softwareentwurf bearbeitet werden: Ziel ist die Erstellung eines lauffähigen Programms für ein gegebenes Anwendungsproblem. Wie auch in der Praxis üblich, werden diese Probleme von kleinen Gruppen im Teamwork bearbeitet.
Lernziele:
Die Studierenden lernen in diesem Modul die Strukturen sowie Möglichkeiten und Grenzen von Systemen des Visual Computing kennen und erfahren, wie diese erweitert oder in Anwendungssystemen genutzt werden. Folgende Kompetenzen und Qualifikationen werden vermittelt: Anwendungskompetenz im Bereich APIs der Computergraphik und Bildverarbeitung, Teamkompetenz und autodidaktische Kompetenz.
Informationen zum dazugehörigen Modul
Modulbezeichnung: B-VC-PR (Visual Computing Praktikum)
Creditpoints Rhythmus Dauer Zuordnung
8 jährlich im WS einsemestrig z.B.; PT3
Zulassungsvoraussetzungen zur Modulabschlußprüfung:
erfolgreicher Abschluss des Moduls B-PRG oder des Moduls B-HW oder der beiden Module B-MOD und B-DS. Modul PRG-PR erfolgreich abgeschlossen.
Modulabschlußprüfung:
Das Testat über die regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme wird ausgestellt bei termingerechter Abgabe der Praktikumsaufgaben sowie Vorstellung und Demonstration der Ergebnisse.
 
 
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